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DIHK-Präsident macht sich wichtig 

 

Gerade erst hat das Manager-Magazin in seiner Ausgabe 5/2011 ausführlich über den Unternehmer Hans-Heinrich Driftmann berichtet und einen gründlichen Einblick in dessen Verhaltensmuster ermöglicht. Von einem "fast schon klischeehaften Verlangen nach Anerkennung" ist die Rede und von "mangelndem Ideenreichtum".

In der FAZ hat sich Driftmann mal wieder eine Bühne für seine Mitteilungsbedürfnis gesucht und gefunden. Als Präsident des DIHK, der als Dachverband der IHKn trotzdem nicht mehr ist als ein ganz normaler eingetragener Verein (e.V.), meint er dabei im Namen der Wirtschaft zu sprechen, wenn er der Politik Orientierungslosigkeit vorwirft.

 

bffk-Mitglied, Dr. Ulrich Völter, legt Wert auf die Feststellung, dass Driftmann sicher nicht im Namen seines Unternehmens spricht. Völter, der mit seiner Firma gleich Zwangsmitglied in sechs IHKn sein muss (Berlin, Dresden, Konstanz, Limburg, Ulm und Stuttgart) schreibt: "Ich trage deshalb sechsfach vor: Herr Driftmann spricht nicht in unserem Namen. Leider können wir uns nicht wehren, weil es immer noch eine Zwangsmitgliedschaft bei IHKen gibt,  wie sonst bei keinem anderen Verein."

 

 

 


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