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"Klageaktien" zur Unterstützung streitbarer bffk-Mitglieder

 

Nicht jedes unzufriedene Kammermitglied geht auch vor Gericht. Aber, auch nicht jedes streitbarer bffk-Mitglied, das den Gang vor ein gericht nicht scheut, kann die Verfahrenskosten immer selbst abdecken. Auch der bffk selber wurde im vergangenen Jahr heftig juristísch attackiert. Die Kammern selber haben neben der vielen Zeit auch viel - nämlich unser - Geld und scheuen nicht den teuren Gang durch die Instanzen.

 

Aus der Einsicht, dass wir hier unser Kräfte zielgerichtet bündeln müssen, stammt die Idee, sogenannten "Klageaktien" auszugeben. Die Käuferinnen und Käufer erwerben mit der Aktie auch das Know-How der jeweiligen laufenden Verfahren, um dies ggf. selbst betrieblich zu nutzen. Die klagenden Kollegen erhalten so Unterstützung, um die Verfahren durch zu stehen. Das Risiko verteilt sich. Unser Vorstandskollege C. Anhalt hat die Aktien gestaltet. Die Einnahmen werden vom bffk treuhänderisch verwaltet. Die Abrechnung erfolgt über den klagenden Betrieb.

Die Aktien haben einen Nennwert von 50,00 und 100,00 Euro

 

 

Aktuell geht es z.B. um folgende Verfahren

 

- Klage gegen die IHK Lüneburg-Wolfsburg (Rechtmäßigkeit der Präsidentenwahl)

- Klage gegen die HWK Hamburg (Rechtmäßigkeit der VV-Wahl)

- Klage gegen den DIHK (allgemeinpolitische Äußerungen)

- Klage gegen die IHK Kassel (allgemeinpolitische Äußerungen)

 

Die Aktien eignen sich auch hervorragend als Geschenk an Geschäftskollegen, um sie auf den bffk und seine Aktivitäten hinzuweisen.

 

 

 


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