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Wirtschaftsvereinigung der CDU sieht dringenden Reformbedarf bei den Kammern

 

In einem konstruktiven Gespräch haben sich die Spitzen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (M I T ), Dr. Josef Schlarmann (Bundesvorsitzender) und Barbara Ahrons (stellv. Bundesvorsitzende), und des Bundesverbandes für freie Kammern, Dipl.Ing (FH) Frank Lasinski (Vorsitzender) und Kai Boeddinghaus (Bundesgeschäftsführer) über die Situation in den deutschen Kammern ausgetauscht.

Der MIT hat sich über einen langen Zeitraum intensiv mit dem Thema Kammern und Kammerzwang auseinandergesetzt. Am Ende dieses gründlichen Diskussions- und Evaluationsprozess steht ein Grundsatzpapier, in dem die Pflichtmitgliedschaft in den Kammern nicht zur Disposition gestellt wird.

In diesem Punkt, das wurde im Gespräch deutlich, gibt es einen klaren Dissens zwischen MIT und bffk.

Erfreulich war allerdings, dass auch seitens der MIT gerade im Bereich der Herstellung notwendiger Transparenz in den Kammern bei Jahresabschlüssen, bei Geschäftsführergehälter, Pensionszusagen und Aufwandsentschädigungen  dringender Reformbedarf gesehen wird. Beide Organisationen sprechen sich hier für rasche Fortschritte aus. 

 

Wie sehr sich ein kritischer Blick auf die Kammern gerade im Bereich der mittelständischen Wirtschaft verbreitet hat, zeigt auch die Tatsache, dass der bffk mittlerweile auch eine Regionalgruppe der MIT als reguläres Mitglied begrüßen konnte.

 

Link zum zwischen MIT und bffk vereinbarten Gesprächsvermerk

 


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