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DIHK saniert ?                                                                               (04. 10. 2012)


Die katastrophale Finanzpolitik des IHK-Dachverbandes DIHK im eigenen Haus steht in völligem Gegensatz zum eigenen Anspruch wirtschaftlicher Kompetenz.
Die Lage war so angespannt, dass die Gemeinschaft der Industrie- und Handelskammern dem DIHK im Jahr 2004 einen Kredit gaben. Die Staatsanwaltschaft Berlin, auf Anzeige des bffk tätig geworden, vermerkte in ihrem Abschlussbericht, dass dieser Kredit den Tatbestand pflichtwidriger Untreue erfülle.
Hintergrund waren die extremen Finanznöte des DIHK, dem selbst die Deutsche Bank keinen Kredit mehr einräumen wollte.
Und trotz dieser millionenschweren Nothilfe auf Kosten der Zwangsmitglieder standen beim DIHK zum 31. 12. 2009 immer noch ungedeckte Pensionsverpflichtungen in Höhe von 47 Millionen Euro in den Büchern. Aus dem Protokoll der Vollversammlung der IHK Heilbronn vom Dezember 2010, welches dem bffk nun vorliegt, geht hervor, dass es Pläne gibt, auch dieses Geld auf alle Zwangsmitglieder umzulegen. Für den IHK-Bezirk Heilbronn hätte dies, so das Protokoll, eine Belastung in Höhe von 1 Million Euro bedeutet. Entsprechend der in der Kammerorganisation vorherrschenden Politik der Intransparenz, ist bis heute nicht klar, ob und ggf. wie der DIHK dieses Finanzproblem gelöst hat. Es steht zu befürchten, dass es eine Lösung war oder wird, die auf Kosten der Zwangsmitgliedern der einzelnen Kammern geht.

 

 

 


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