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12.06.2017


Handelskammer Hamburg spart 2018 bei Sachkosten 10 Prozent

 

Eigentlich ist der Beschluss des Plenums der Handelskammer Hamburg über den Antrag von bffk-Vorstand Stefan Duphorn etwas ganz normales. Die Handelskammer hat über Jahre ein negatives Ergebnis erwirtschaftet. Da scheint es ein gebotenes unternehmerisches Handeln zu sein, die Kosten entsprechend zu senken. Aber was ist in Kammerland schon normal? Die IHK Kassel-Marburg hat erst in diesem Jahr wieder gezeigt, was normal ist, wenn die Beiträge zwangsweise eingezogen werden können. Weil man im Etat von knapp 16 Millionen Euro bei einem strukturellen Defizit von ca. 1 Million Euro nur wenige 10 Tausend Euro zur Einsparung entdecken konnte, wurden halt flott die Beiträge erhöht.

 

Insofern ist die Zustimmung zu dem Antrag, der diese 10-prozentige Sparvorgabe festschreibt, ein echter Meilenstein. Es unterstreicht, dass in Hamburg nach der Wahl die Uhren nun wirklich anders ticken. Und es unterstreicht, dass auch in den Kammern grundlegende Reformen möglich und nötig sind, die im Ergebnis eine freie Kammerorganisation (be-)stärken.

 

Link zum Antrag von bffk-Vorstand Stefan Duphorn


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