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Landwirtschaftskammer Niedersachsen erhielt Negativpreis    (13. 03. 2012)

 

Mit einem Leitbild oder gar inhaltlichen Leitlinien wartet die Landwirtschaftskammer Niedersachsen auf ihrer Internetseite nicht auf. Im Porträt finden sich eher Formelsätze wie: „Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vertritt die fachlichen Interessen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau. Die wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaftskammer sind die Beratung und die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft“. Warum und wozu, mit welchem Ziel, das wäre vielleicht auch spannend gewesen.
Die mangelnde Zielbeschreibung für das eigene Wirken mag auch mit ein Grund gewesen sein,  warum die Deutschen Imker der Kammer den Negativpreis „Schwarzer Pinsel“ für das Jahr 2011 zuerkannt haben. Der Präsident des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes, Manfred Hederer, vergab den Preis schon im Januar 2011. Nach Ansicht der Jury hatte die Landwirtschaftskammer nicht genügend unternommen, um die Landwirte so aufzustellen, dass die Bienenvergiftungen entscheidend zurückgingen. So liegt Niedersachsen an der Spitze der Bienenvergiftungsfälle. Zudem bemängelte die Jury, dass Landwirte trotz Fehlverhalten ungekürzte Zuschüsse erhielten.

 

 

 


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