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Vize der HK Hamburg zum Rücktritt gezwungen                      (02. 09. 2011)

 

So glatt und selbstverständlich wie es die Pressemitteilung der Handelskammer Hamburg nahe legen möchte lief es dann doch nicht. Dass der bisherige Vizepräsident Hans-Theodor Kutsch sein Mandat  im Plenum der Handelskammer niederlegt und damit auch das Amt des Vizepräsidenten aufgibt, hat mittlerweile einen längeren Vorlauf. Und sicher haben die Aktivitäten von bffk-Mitglied, Stephan Duphorn hier Wirkung gezeigt.
Am 08.06.2011 informierte die ALBIS PLASTIC GmbH in einer Pressemitteilung, dass der bisherige Geschäftsführer, Hans-Theodor Kutsch, auf eigenen Wunsch die Firma verlässt. Kutsch war auf dem Ticket der ALBIS in das Plenum der Handelskammer Hamburg gewählt worden. Und auch seinen Chefposten bei der Otto-Krahn-Gruppe gab Kutsch, einem Bericht des Hamburger Abendblattes zufolge, überraschend auf. Konsequenterweise hätte damit die Niederlegung des Mandates im Plenum der Handelskammer und des Amtes als Vizepräsident einher gehen müssen. Hier aber tat sich nichts. Noch Mitte Juli stand Kutsch auf der Liste der Plenarmitglieder als Vertreter der  ALBIS PLASTIC GmbH. Auf Nachfrage von Stephan Duphorn erklärte die ALBIS, dass Kutsch kein Repräsentant der ALBIS mehr sei und dies der Kammer auch mitgeteilt wurde. Konsequenz Rücktritt? Nein. Stattdessen wurde die Mitgliederliste geändert und Kutsch stand dort ohne jede Firmenbezeichnung. In zwei Emails an Stephan Duphorn rechtfertigte die Handelskammer die noch andauernde Mitgliedschaft von Kutsch. Am Ende kam es wie es kommen musste.  

Positiv anzumerken ist dabei, dass ganz offensichtlich das Engagement kammerkritischer Unternehmer Wirkung zeigt. Zu wünschen wäre, wenn sich an dieser Stelle z.B. die Handwerkskammer Hildesheim ein Beispiel nehmen würde, deren amtierender Präsident seinen Betrieb schon vor Jahren aufgegeben hat.


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