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Kölner Unternehmer starten Petition für Beitragssenkung        (03. 08. 2011)

 

20 Millionen Euro, das ist aus Sicht von Waldemar Groszczyk das Mindeste, was er an Beitragsentlastung jetzt von "seiner" IHK erwartet. Der Kölner Unternehmer ist nicht zuletzt durch die Recherchen des bffk auf die immensen Rücklagen der IHK Kön aufmerksam geworden. Nun hat er die Internetseite www.kammer21.de gestartet und will mit etlichen Kollegen in den nächsten Wochen Unterstützungsunterschriften für seine Petition an die IHK Köln sammeln.

Die IHK Köln hat die Quote ihrer Rücklagen mittlerweile auf annähernd 100 Prozent der Aufwendungen gesteigert. Das Bundesverwaltungsgericht hatte in einem Urteil schon vor Jahren eine Rücklage von 15 Prozent als "noch" zulässig bezeichnet.

Die Kölner Unternehmer fordern angesichts der hohen Rücklagen und der ständigen Überschüsse (allein 2010 rund 8 Millionen Euro), dass die IHK Köln auch langfristig die Beiträge senkt.

 

Link zur Internetseite der Kölner Initiative

 

Link zur Pressemitteilung des bffk vom 27. 06. 2011 zu den Rücklagen der IHK Köln

 

Link zur Pressemitteilung des bffk vom 03. 08. 2011 zur Initiative der Kölner Unternehmer

 

 


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