Pflegekammer NRW – klagende Kolleginnen brauchen Eure Unterstützung

Marlen Reuter-May, ehemaliges Mitglied im Vorstand der Pflegekammer NRW, und Jasmina Liebling, Fraktionsvorsitzende der ver.di-Gruppe in der Kammerversammlung der Pflegekammer NRW, haben sich im September 2024 mit Klagen gegen aus ihrer Sicht unzulässige öffentliche Äußerungen der Pflegekammer gewehrt. Es ist ja immer wieder so, dass Äußerungen der Pflegekammer bei Euch auf Kritik stoßen. Und da es rechtliche Begrenzungen gibt, weil die Kammer formal immer in Euer aller Namen spricht, ist es notwendig, solchen Äußerungen ggf. auch mal rechtlich entgegenzutreten.
Nun sind tatsächlich beide Klagen – die eine richtet sich gegen die verquere Äußerungen zum Thema „Notfallkoffer auf der Bahn“; die andere gegen eine Äußerung der Kammerpräsidentin zur Akzeptanz der Pflegekammer – in der ersten Instanz beim Verwaltungsgericht in Düsseldorf gescheitert. Wir haben das gemeinsam geprüft und besprochen und werden in einem Fall (der Äußerung der Kammerpräsidentin zur Akzeptanz der Pflegekammer) weitermachen. Diese Klagen kosten Geld. Bereits bei der Klageerhebung im Jahr 2024 konnten wir schon nach weniger als 24 Stunden den Spendenaufruf wieder stoppen, weil das Geld zfür die Gerichtskosten usammengekommen war.

Heute nun bitten wir wieder um Eure Unterstützung, damit Marlen und Jasmina da nicht alleine „im Regen stehen“. Insgesamt brauchen wir 2.035 Euro, weil die Anwälte der Pflegekammer Geld verlangen. Der bffk ruft zu einer SPENDE ZUGUNSTEN DER KLAGEN GEGEN DIE PFLEGEKAMMER auf. Wer das unterstützen will, mag auf das Konto des bffk (IBAN DE07501900007700011130 bei der Frankfurter Volksbank eG) oder via Paypal überweisen. Auch kleine Beträge helfen. Zeigt praktische Solidarität mit denen, die praktisch und auch für Euch Widerstand leisten.