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21.03.2015


Protest gegen Handwerkskammern schlägt Wellen im Fotografenhandwerk

 

Erhebliche Wellen hat die erneute Ausstrahlung des Fernsehbeitrages „Goldenes Handwerk – reiche Kammern“ bei den Berufsfotografen geschlagen.
Diese fühlen sich schon seit Jahren von den Handwerkskammern in mehrfacher Weise vernachlässigt. Zu dem von vielen Handwerksbetrieben geteilten Ärger einer Mitgliedschaft und Zahlungspflicht ohne echte Gegenleistung kommen noch weitere Konfliktpunkte hinzu.
So beklagen die Berufsfotografen, dass die Handwerkskammern nicht ansatzweise für den Schutz des Berufsbildes sorgen, wie das versprochen und aus Sicht der Profi-Fotografen auch notwendig wäre. Ganz großen Ärger gibt es aber auch deswegen, weil die Kammern selber schon seit Jahren mit Seminarangeboten den Fotografen das Handwerk schwer machen. Der Bund professioneller Portraitfotografen (bpp) kämpft schon seit Jahren gegen Handwerkskammern, die Dienstleistung professioneller Fotografen überflüssig machen, weil sie Handwerksbetriebe anleiten, ihre Werbefotos selber zu schießen. Der bpp hat den Fernsehbeitrag nun zum Anlass für eine drastische Stellungnahme genommen, in der an erster Stelle die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft gefordert wird.


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