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DIHK reagiert mit Unterlassungsaufforderung auf Maulwurf     (18. 03. 2013)

 

Über sechs Seiten hat ein DIHK-Insider eine Fülle von Vorwürfen gegen den DIHK und seinen Hauptgeschäftsführer Wansleben aufgelistet und in der letzten Woche breit gestreut. Gestern führte dies zu einer Berichterstattung in der Zeitung DIE WELT , nachdem das Papier zunächst sogar vollständig auf dem Blog „Kammerspartakus“ veröffentlicht wurde. Gegen diese Veröffentlichung reagierte der DIHK umgehend mit einer Unterlassungsaufforderung.

Interessant ist dabei allerdings, was nicht verboten werden sollte. So wehrt sich beim DIHK nun niemand mehr dagegen, DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben seine wahrheitswidrige Darstellung über die  millionenschweren Verluste des DIHK in Moskau vorzuhalten, die der bffk recherchierte und dokumentierte. Höchst bemerkenswert ist auch, dass der im DIHK-Insider-Papier erhobene Vorwurf im Zusammenhang mit einem Computerkauf für den DIHK nicht verboten wird.

Unterm Strich steht die Einsicht, dass der DIHK mal wieder erhebliche Ressourcen investiert, um Vorwürfe aus der Öffentlichkeit zu halten. Aus Sicht der Kammermitglieder, die all die teuren Eskapaden zu finanzieren haben, wäre es zielführender, hier würde ordentlich aufgeräumt. Es ist nur sehr schwer vorstellbar, dass dies mit einem DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben möglich ist, der eher als Teil des Problems als Teil der Lösung erscheint.


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