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IHK Stuttgart muss Sondersitzung einberufen                           (09. 07. 2013)

 

Die "Kaktus"-Gruppe in Stuttgart hat auch in der vergangenen Vollversammlungssitzung der IHK Stuttgart Aktzente setzen können. Besonders bemerkenswert ist, dass dabei zur Überraschung des Kammer-Establishments ein Antrag auf Einberufung einer Sondersitzung das nötige Quorum erreichte. Nachfolgend dokumentieren wir einige Abschnitte aus der Pressemitteilung der "Kaktus"-Gruppe:

 

"Die Vollversammlung der IHK Region Stuttgart hat in ihrer Sitzung am 4.7.2013 beschlossen, dass sich die IHK weiter für Stuttgart 21 unter Berücksichtigung der Schlichtung einsetzt. Da das Thema Stuttgart 21 unter den Zwangsmitgliedern genauso umstritten ist wie unter der Bevölkerung, hatten vier Vollversammlungsmitglieder der Kaktusinitiative vorgeschlagen, dass die IHK künftig gar keine Position zu diesem Thema beziehen solle."

 

"Auch die IHK wusste, dass ihre bisherige Positionierung zu S21 aus dem Jahr 2011 überarbeitet werden musste, schließlich war der bisherige Kostendeckel längst gesprengt."

 

"Der Antrag auf eine Sondersitzung wurde mit mehr als den notwendigen 20% der VV-Mitglieder beschlossen. Hauptgeschäftsführer Richter hat allerdings gleich darauf hingewiesen, dass eine Sondersitzung nicht beschlussfähig wäre, wenn nicht genügend VV-Mitglieder der Einladung Folge leisten würden. Damit dies nicht als Aufruf zum Boykott verstanden wird, sollte Präsident Fichtner der Sondersitzung mit seinen satzungsgemäßen Rechten die Beschlussfähigkeit ermöglichen."

Link zum gesamten Text der Pressemitteilung


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