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21.04.2015


Fotografenmeister beklagt „Mobbing“ durch Handwerkskammer

 

Das hatte sich Fotografenmeister Dietmar Witte sicher anders vorgestellt. Nicht zuletzt auch motiviert durch den Beitrag des WDR „Goldenes Handwerk – reiche Kammern“ hatte er sich mit seiner Kritik an den Handwerksstrukturen an „seine“ HWK Münster gewandt. Er kritisiert, dass er für 35 Jahre Beitragszahlung nie eine adäquate Leistung erhalten habe und dass die Handwerkskammer gerade bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit nicht aktiv genug sei.
Das Echo auf die Beschwerde war dann überraschend. Denn statt einer Antwort der HWK bekam Meister Witte nun selber Besuch vom Ordnungsamt, weil er angeblich selber Schwarzarbeit betreibe.“Habe ich es wirklich verdient (35 Jahre Pflichtmitgliedschaft, 38 Jahre Meister, 45 Jahre im Beruf), dass Sie jetzt die "Keule" zum Rundumschlag rausholen, nur weil ich Ihnen eine unangenehme Mail geschickt habe?", fragt der Fotograf. Der Ärger des Fotografenmeisters ist mittlerweile so groß, dass er und andere ihre Meisterbriefe verbrennen wollen. Das Handwerk wirklich zu fördern, davon sind die Handwerkskammern – nicht nur in Münster – immer noch weit entfernt.


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