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Ermittlungen in der IHK Koblenz – eine unendliche Geschichte  (26. 03. 2013)

 

Im Januar 2011 hatte das Präsidium der IHK Koblenz wie die Rhein-Zeitung berichtete eine Strafanzeige gegen den ehemaligen Hauptgeschäftsführer der IHK erstattet. Hintergrund sind vermeintlich fehlende Ausschreibungen, die mögliche private Nutzung des Dienstwagens und und und.... . Nun ist eine Kammer ja nicht so groß und die Zahl der Geschäftsvorfälle im Verhältnis zu so manchem Konzern eher überschaubar. Daher mutet es mehr als merkwürdig an, dass nach mehr als zwei Jahren die Staatsanwaltschaft hier zu keinem Ergebnis kommt. Auf Anfrage eines IHK-Mitgliedes kam die Koblenz - Ermittlungen - MAR13dürre Mitteilung, die Ermittlungen dauerten noch an. Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass der neue IHK-Hauptgeschäftsführer in einem Interview im April 2012 bereits erklärte, mit den internen Ermittlungen sei man seitens der IHK fertig. Es scheint als wäre der Drang zur Aufklärung in Koblenz entwicklungsfähig. Angesichts der vom neuen Hauptgeschäftsführer geäußerten Einschätzung, die Vorkommnisse in Koblenz seien „das Schlimmste, was je in der IHK-Organisation geschehen ist“, darf die Öffentlichkeit nun nach mehr als 2 Jahren endlich Ergebnisse erwarten.

 

Zum Hintergrund

Risse in der Fassade der Vorzeige IHK


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